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Warum eine externe Festplatte allein keine sichere Datensicherung ist

Viele Unternehmen und Privatpersonen wiegen sich in falscher Sicherheit: „Ich sichere meine Daten doch ab und zu auf einer externen Festplatte!“ Das ist zwar ein guter erster Schritt, reicht im Ernstfall aber oft nicht aus. Eine einzelne Festplatte ist leider keine solide Backup-Strategie. Hier sind die Gründe dafür:

  • Gefahr durch Ransomware: Wenn ein Verschlüsselungstrojaner Ihr System angreift, verschlüsselt er nicht nur Ihren PC, sondern auch alle angeschlossenen Laufwerke. Liegt die Festplatte also während des Angriffs auf dem Schreibtisch und ist per USB verbunden, ist das Backup ebenfalls unbrauchbar.
  • Lokale Risiken (Defekt, Brand, Diebstahl): Eine externe Festplatte ist ein empfindliches Bauteil, das ohne Vorwarnung den Geist aufgeben kann. Zudem schützt sie nicht vor physischen Gefahren: Bei einem Einbruch oder einem Wasserschaden im Büro ist meistens sowohl der PC als auch die danebenliegende Backup-Platte zerstört oder weg.
  • Der Faktor Mensch: Ein Backup ist nur so gut wie seine Regelmäßigkeit. Wird das Anschließen der Festplatte im stressigen Alltag „mal eben“ vergessen, fehlen im Ernstfall die Daten der letzten Wochen oder Monate.

Die Lösung? Die professionelle 3-2-1-Backup-Regel (3 Kopien, 2 unterschiedliche Medien, 1 Kopie sicher außer Haus/Cloud). Kirmse IT berät Sie gerne zu automatisierten Backup-Lösungen, die im Hintergrund laufen, damit Sie sich um Ihre Daten nie wieder Sorgen machen müssen.

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